Die Vielfalt der Biketouren um Schenna & Meran

Die Südtiroler Natur bietet das perfekte Ambiente für gemütliche, aber auch anstrengende Biketouren. Ob auf dem asphaltierten Radweg den Fluss entlang, oder mit dem Mountainbike in die Berglandschaft - erleben Sie die Vielfalt an Biketouren rund um Schenna und Meran! Das Hotel Tyrol ist der ideale Ausgangspunkt für abenteuerliche Touren mit dem Rad!

Hotel Tyrol – Schloss Goyen – Schloss Labers – Fragsburg – Greiterhof – retour

Am Mitterplattweg entlang bis zum Freibad Schenna, links abbiegen bis zur Hauptstraße, wiederum links bis zum Hotel Lagrein erreichen wir rechtsabbiegend den Goyenweg, der uns durch Obstwiesen zum Schloss Goyen bringt. Bevor es wieder abwärts geht, durchqueren wir ein kleines Wäldchen, das sogenannte Himmelreich. Nach einer kurzen Abfahrt u. vorbei am Gasthof Kiendl überqueren wir nun die Straße nach Hafling und kommen unterhalb vom Einsiedler zu einer Holzbrücke und auf dem Waldweg erreichen wir Schloss Labers. Dort biegen wir links den „Idaweg“ ab, der uns zur Laberser Straße bringt, auf der wir dann teils recht bequem, teils etwas ansteigend die Fragsburg erreichen. Zu unserem Ziel geht es nun bergauf zum Unter- und Oberweiher und bis wir schließlich den Greiterhof auf knapp 1000m erreichen.

Länge

20 km

Höhenunterschied

500 m

Zeit

2 Std.

Bewertung

mittelschwierig

Besonderheiten

private Bierbrauerei, Panoramablick

Einkehrmöglichkeiten

Kiendl, Einsiedler, Schloss Labers, Fragsburg, Unterweiher, Greiter

Hotel Tyrol – Ofenbauer – Saltaus – St. Leonhard – retour

Der Mitterplattweg, der am Hotel beginnt, bringt uns in mäßigem Gefälle hinab zum Ofenbauer. Anfangs auf einem Feldweg und dann entlang der rauschenden Passer geht es nun Tal einwärts nach Saltaus mit der Talstation der Hirzer Seilbahn. Der schöne Dammweg führt uns dann vorbei am Passeirer Golfplatz nach St. Martin und unterhalb des Sandwirtes vorbei nach St. Leonhard, dem Hauptort des Passeiertales. Für die Rückfahrt wählen wir denselben Weg.

Länge

36 km

Höhenunterschied

200 m

Zeit

2 - 2½ Std.

Bewertung

leicht

Besonderheiten

Die behäbigen Schildhöfe, das Geburtshaus Andreas Hofers „Sandwirt“ mit dem Freilichtmuseum

Einkehrmöglichkeiten

in Saltaus, St. Martin und St. Leonhard

Hotel Tyrol – Verdins – Untertall – Pirchhöfe – Prenn – Videgg – Streitweideralm – Schenna

Von Verdins nehmen wir die kleine Straße vorbei an der Seilbahn nach Untertall. Nach etwa 1 km überqueren wir den Masulbach, fahren dann durch den kleinen Tunnel und weiter geht es durch Wiesen vorbei an mehreren Bauernhöfen bis zu den Pichlhöfen. Ab hier geht es den Wanderweg durch den Wald zu den Pirchhöfen und auf die Straße, die uns nach Prenn, dem „Mittelpunkt“ von Tall bringt. Die Aussicht gibt nun einen schönen Rundblick auf das Passeiertal und die gegenüberliegende Texelgruppe frei. Es geht nun vorbei an der Mittelstation der Hirzer-Seilbahn nach Oberkirn und ganz leicht ansteigend nach Videgg, dem kleinen Bergdörfchen in Tall. Nach einer kurzen Abfahrt treffen wir auf dem Forstweg, auf dem wir etwas oberhalb zur Streitweideralm gelangen und Tal aus fahrend wieder nach Verdins und Schenna kommen.

Länge

32 km

Höhenunterschied

1000 m

Zeit

4 – 4,5 Std

Bewertung

mittelschwierig bis schwierig

Besonderheiten

das Bergdorf Prenn, der Weiler Videgg, extreme Bauernhöfe

Einkehrmöglichkeiten

Untermeinlechner, in Prenn, Oberkirn, Videgg, Streitweideralm

Das Rad- und Mountainbike Konzept der Vinschgerbahn

Mit Bahn und Bike durch den Vinschgau: Eine besondere Attraktion für Groß und Klein. Die Kombination von Bahn und Rad ist eine ideale Partnerschaft, bei der die Vorteile auf der Hand liegen. Der Grundgedanke des Radkonzeptes der Vinschgerbahn basiert auf einer verstärkten Nutzung des Vinschgauer Radweges und einer gleichzeitigen Bindung der Radfahrer an die neue Bahn. Ein interessantes Highlight, von dem Einheimische wie Touristen, Familien wie Bikefans, gleichermaßen profitieren werden.

Wie allgemein bekannt ist, kann sich der Vinschgau eines der schönsten Südtiroler Fahrradwege rühmen. Die Strecke Mals-Meran zeichnet sich nicht nur durch eine ideale Neigung (leicht abwärts) aus, sondern lohnt auch als landschaftliche, gastronomische und kulturelle Entdeckungsreise. Durch blühende Apfelplantagen, vorbei an malerischen Teichen und Seen, mit einer Erholungspause zur Stärkung in einem typischen Restaurant oder Gastbetrieb oder aber zur Besichtigung eines Schlosses. Als weiterer Pluspunkt sind die idealen Klimaverhältnisse mit den sehr wenigen Regentagen im Sommer zu nennen. Das Konzept sieht die Einrichtung von Fahrradverleih-Stützpunkten an den Hauptbahnhöfen vor. Dort kann auch ein so genanntes Erlebnisticket gekauft werden, das eine Zugfahrkarte für die Strecke Meran-Mals/Mals-Meran und ein Leihrad einschließt. So können kombinierte Bahn-Rad-Ausflüge in beide Richtungen unternommen werden, mit der Möglichkeit, jederzeit den nächstgelegenen Bahnhof anzusteuern und Teilstrecken mit dem Zug zurückzulegen.